Tino Meyer und Jens Umbreit sprechen in dieser Folge mit Vincent Vermeij im Haus der Presse zum 80. Geburtstag der Sächsischen Zeitung. Der Niederländer erzählt von seinem Wachstumsschub mit 17 Jahren und dem Wechsel zu Ajax Amsterdam. Er spricht über Dennis Bergkamp und Jaap Stam. Vermeij berichtet von der schwierigen Anfangszeit in Dresden mit Gürtelrose und zwei Monaten Pause. Er verrät sein erstes Gespräch mit Thomas Stamm zu Freiburger Zeiten und spricht über seine Leidenschaft für niederländische Süßigkeiten.
Tino Meyer und Jens Umbreit sprechen zum 80. Geburtstag der Sächsischen Zeitung mit Vincent Vermeij im Haus der Presse. Der Niederländer ist seit Samstag der erfolgreichste niederländische Torjäger in der Geschichte von Dynamo Dresden. Er erklärt sein Hackentor gegen Bochum und klärt die Elfmeter-Situation gegen Hertha BSC auf. Vermeij berichtet von schlaflosen Nächten nach dem Fehlschuss und wie er solche Rückschläge verarbeitet.
Von Ajax Amsterdam nach Dresden
Vermeij erzählt von seinem Wachstumsschub mit 17 Jahren auf 1,95 Meter. Ajax Amsterdam entdeckte ihn und holte ihn in die legendäre Nachwuchsschule. Einstige Fußball-Legenden wie Dennis Bergkamp und Jaap Stam trainierten ihn dort. Er spricht über seinen Wechsel zu Dynamo Dresden und die schwierige Anfangszeit mit Gürtelrose. Zwei Monate fiel er aus und saß allein im Hotel. Seine Familie wohnte noch in Düsseldorf.
Thomas Stamm und das Momentum
Der Stürmer verrät sein erstes Gespräch mit Thomas Stamm zu Freiburger Zeiten. Der Trainer kritisierte ihn direkt mit einem Video. Vermeij erklärt, warum ihm diese direkte Art gefällt. Er spricht über das Momentum in der Rückrunde und analysiert den Unterschied zur Hinrunde. Vermeij lobt den Charakter der Mannschaft und die Atmosphäre in der Kabine.
Niederländische Süßigkeiten und Rückkehr nach Düsseldorf
Vermeij spricht über sein Lieblingswort Gezelligheid und vermisst Pindakaas und Hagelslag aus seiner Heimat. Seine Familie ist in Dresden angekommen. Seine beiden Töchter gehen in Grundschule und Kindergarten. Der 31-Jährige blickt auf das kommende Spiel gegen seinen Ex-Verein Fortuna Düsseldorf.